PRESSE

Elinor Eidt

 

„Je suis Fassbinder“ – Tafelhalle Nürnberg / deutsche Erstaufführung

 

Barish Karademir ist der Regisseur, dem Falk Richter "Je suis Fassbinder" anvertraut hat. Karademir ist vieles gelungen:

Er hat auf der (...) Bühne junge Schauspieler wie Elinor Eidt und Lukas Kientzler versammelt, die richtig Lust auf den Text haben, ihn changieren lassen zwischen Härte, Verzweiflung und nicht zuletzt Witz.

-Süddeutsche Zeitung-

 

 

"Faust I" - Festspiele Wismar

 

Starkes Zusammenspiel: Elinor Eidt als Gretchen und Sascha Gluth als Faust

Das intensive Spiel der Hauptdarsteller beeindruckt (...) Elinor Eidt spielt das Gretchen

erst wunderbar naiv. Dann wird aus ihr die Verzweifelte, die aus Liebe zur Mörderin

werden musste.

 

An diesem Abend hat das Theater den Fußball deklassiert (...) während Gretchen in ihrer

mädchenhaften Verliebtheit und tiefen Verzweiflung über die Folgen ihres Falls berührt

und das Publikum bannt.

-Ostsee-Zeitung-

 

 

 

 

"Das Tagebuch der Anne Frank - Kammerspiele Wiesbaden

 

Die tragischen Lebensumstände bestimmen ihren Alltag, nicht aber ihr Wesen.

Ihre Lebensfreude ist es, die von der ersten Minute an gefangen nimmt. Ihr geradezu

überschäumendes Naturell nimmt den Zuschauer sofort für sie ein. Man lacht viel an

diesem Abend, trotz und manchmal auch wegen der tragischen Umstände, denn Anne

lässt sich nicht unterkriegen von diesem Krieg. Warmherzig und intelligent findet

dieses Mädchen Worte, die auch heute noch mittten ins Herz treffen. Elinor Eidt ist

hierbei durchweg überzeugend. Mühelos schafft sie den Spagat von der anfangs noch

unbedarften, kindlichen Anne zur lebenshungrigen, jungen Erwachsenen.

Mal temperamentvoll, dann still und nachdenklich erweckt sie Anne zum Leben.

Ehrlich und einfühlsam verschmilzt sie mit ihrer Rolle. (Ganzen Artikel lesen)

-Schwarzwälder Bote-

 

 

"Die Drei von der Tankstelle" - Burgfestspiele Bad Vilbel

 

Eine fabelhafte Ergänzung fanden die drei Freunde in Elinor Eidt, die die begehrte Lilian Cossmann gab. Gerne nahm man ihr die Rolle der jungen Dame, die sich nacheinander gleich in drei Herren verliebt und sich damit in eine verzwickte Gefühlslage manövriert, ab. Voller Anmut, mit schwärmerischem Blick und hingebungsvoll ließ sich Lilian mal in die Arme des einen, mal in die Arme des anderen Tankwarts fallen. Dabei agierte sie schlagfertig und witzig und sang ausgesprochen sicher.

-Wetterauer Zeitung-

 

Elinor Eidt und Anna Schönberg verkörpern zum Kontrast zwei überaus selbstbewusste,

schlagfertige Frauenfiguren, die den Männern beherzt zusetzen.(...)

Doch die Inszenierung kann auch ganz leise, nostalgisch und romantisch sein,

wenn ein Duett erklingt wie „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“

(Vater und Tochter Cossmann) oder „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“

(Willi und Lilian).

-Frankfurter Neue Presse-

 

 

 

 

 

"Haben Sie Kapern?" -Revue der 50er und 60er

 

„Arrivederci Hans“ bis zu „Ich will’ nen Cowboy als Mann“, mit naiver Frische vorgetragen von Elinor Eidt. Sie mimt die junge Schwiegertochter, das „Fräulein“,die Sekretärin und sprüht mit kraftvoller Stimme vor jugendlicher Frische.Es ist ein frohgemutes Revival mit viel Energie und Spaß inszeniert und gespielt. Das Publikum amüsiert sich köstlich und ist ganz beiden Schauspielern,

johlt und spendet tosenden Applaus.

-Darmstädter Echo-

 

 

 

"Heute Abend: LOLA BLAU" - Theater Taunusstein

 

Eidt ist ohne Zweifel eine sehr junge Lola (...)doch was diese junge Schauspielerin an

Gefühlsklaviatur zu spielen vermag ist berührend, (...) mitreißend anfangs die jugendliche

Naive (...) innig und verstörend die von aller Hoffnung beraubte Säuferin. (...)

Für großartige 2 Stunden bedankt sich das Publikum mit stehenden Ovationen.

-Taunussteiner Nachrichten

 

 

 

 

"Minna von Barnhelm - oder Das Soldatenglück" - Mainfrankentheater Würzburg

 

Elinor Eidt erobert die Herzen

Als Minna von Barnhelm eroberte die junge Elinor Eidt im Sturm die Herzen des

Würzburger Premierenpublikums. Die 25-jährige Elinor Eidt verkörpert mit viel

Temperament eine beeindruckende, für das 18. Jahrhundert unglaublich moderne Frau .

-Südwestpresse-

 

 

Bei der Premiere (...) setzt sie die Vorgaben von Regisseur Hermann Schneider

herzerfrischend, leicht und federnd um. Ihr Gesichtsausdruck, wenn sie ihren Tellheim

„Lieber Unglücklicher“ nennt, ihre Körpersprache, wenn sie im zarten Negligé

oder in großer Garderobe auf den Stuhl fällt, sind wonnig anzusehen.

-MainPost-

 

Sie wird gespielt von der zauberhaften Elinor Eidt, die kurz vor der Premiere für die erkrankte Kollegin einsprang, und die zu einem Höhenflug von natürlichem Charme, weisen Witzes und spitzbübischer List ansetzt. Wie sie jauchzt, als sie ihren Tellheim in Berlin wiederfindet, wie sie tanzt vor Freude, ihre Gefühle kaum bändigen kann, wenn sie ihren Geliebten endlich sieht. Da ist soviel Frische, Unmittelbarkeit und Seelengrazie; aber auch Ernst, Verständnis und warme Herzlichkeit, dass es eine Freude ist, ihr zuzusehen.

-Die Nummer-